Aktuelle Meldungen:

09.04.2018: GPA-djp-Dürtscher: Gewerkschaften werden sich die Zerschlagung der AUVA nicht gefallen lassen!

"Die Masche der FPÖ ist immer die gleiche und leicht durchschaubar: durch unhaltbare Pauschalverdächtigungen wird versucht, Institutionen, die gute Arbeit leisten, wie die AK, das AMS oder die AUVA, in Misskredit zu bringen. Studien werden falsch interpretiert, um vermeintlich einfache Lösungen anzubieten, deren Umsetzung schwerwiegende Folgen hätte: Chaos und Leistungskürzungen", kommentiert Karl Dürtscher, stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp die aktuelle Diskussion. weiter


06.04.2018: GPA-djp-Aichinger zu AUVA: Wer erfolgreiche Strukturen mutwillig zerstört, wird entsprechende Antworten erhalten

"Für die Menschen in Österreich hätte die Auflösung der AUVA fatale Folgen, sowohl die Versorgung nach Unfällen als auch die Prävention wären akut bedroht. Wer mutwillig eine vorbildliche und erfolgreiche Einrichtung der Österreichischen Sozialversicherung zerstören will, der muss mit einer entsprechenden gewerkschaftlichen Antwort rechnen", so der Vorsitzende des Wirtschaftsbereichs Sozialversicherungen in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Michael Achinger. weiter


28.03.2018: Nummer 27 der Wandzeitung der Wiener IG Social in der GPA-djp hier

16.02.2018: Warnstreiks in der Sozialwirtschaft: GPA-djp und vida ziehen positive Bilanz: Erwarten, dass Arbeitgeber an Verhandlungstisch zurückkehren

"Die zweitägigen Warnstreiks in der Österreichischen Sozialwirtschaft waren ein voller Erfolg. Über 40.000 Beschäftigte waren in etwa 140 Einrichtungen in ganz Österreich an den Aktionen beteiligt. Es besteht kein Zweifel, dass unsere Kolleginnen und Kollegen nach wie vor bereit sind, die Gewerkschaftsforderungen in der aktuellen Kollektivvertragsrunde weiter zu unterstützen", so die Verhandler von GPA-djp und vida Reinhard Bödenauer und Michaela Guglberger. weiter


13.02.2018: Sozialwirtschaft: KV-Verhandlungen abgebrochen – österreichweite Warnstreiks: In hunderten Betrieben in ganz Österreich werden Donnerstag und Freitag Warnstreiks durchgeführt

Auch die fünfte Verhandlungsrunde der Kollektivvertragsverhandlungen in der österreichischen Sozialwirtschaft brachte in der Nacht auf heute nach 15 Verhandlungsstunden kein Ergebnis. Nachdem auf die zentralen Forderungen nach einer fairen Lohn- und Gehaltserhöhung, der Besserstellung für Pflegeberufe und eine Arbeitszeitverkürzung nicht eingegangen wurde und das Verhandlungsteam der ArbeitnehmerInnen das Angebot für unzureichend erklärt hat, wurde beschlossen, am Donnerstag und Freitag österreichweit in Betrieben der Sozialwirtschaft Warnstreiks durchzuführen. weiter


09.02.2018: Gewerkschaft verärgert über inakzeptable Einschüchterungsversuche einiger Arbeitgeber in der Sozialwirtschaft

Verärgert zeigen sich Guglberger und Bödenauer über die Appelle vereinzelter Arbeitgeber an ihre Beschäftigten, nicht an Streiks teilzunehmen. "Andernfalls wird mit Gehaltskürzungen und sogar mit Kündigungen gedroht. Die Verhandler der Arbeitgeber wären gut beraten, diese inakzeptablen Einschüchterungsversuche einiger schwarzer Schafe zu stoppen und sich für eine faire Verhandlung am Montag stark zu machen", appellieren Bödenauer und Guglberger abschließend: "Drohungen verpesten das Klima – die Beschäftigten verdienen vielmehr Wertschätzung, die sie am Montag hoffentlich endlich in Form eines akzeptablen KV-Abschlusses bekommen!" weiter